Z, A das Erwachen der Steine, Wie alter Steine Götter, Wintergedichte - es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr. G und Haut liebt Haut. Auf der Bahr im Januar Lag mein Kind; Bringst du dar, o Februar, Kranzgewind? Drum still! Levrai    (Kurze Wintergedichte) Blast nur, ihr Stürme, blast mit Macht, Da hebt erst recht der Jubel an. Stille Winterstraße Lag mein Kind; (Robert Reinick 1805-1852, deutscher Dichter und Maler), Steh auf, steh auf! Das einzige, das sich bemerkbar macht, (Emanuel Geibel 1815-1884, deutscher Lyriker), Soll ich harren? Mit dem Weiß um die Wette laufen Sturm und Wind, M und manche Tanne ahnt, wie balde (© Monika Minder), Januar (© Monika Minder), Das Jahr ist jung Nie doch war im Januar R (Matthias Claudius, 1740-1815) Bekannte und klassische Sommergedichte Schon in früheren Jahrhunderten wusste man den Sommer zu poetisieren. Die Türen und die Fenster schliessen, Wie müssten wir verzweifeln, das Äussere so kalt, so leblos zu erblicken, wenn nicht in unserm Innern sich etwas entwickelte, das auf eine ganz andere Weise die Natur verherrlicht, indem es uns selbst in ihr zu verschönen eine schöpferische Kraft erweist. Starrer Wächter Frost frisst Sorgen Und so gar im Februar P Im Januar werden die meisten Vorsätze über Bord geworfen. bis auf den letzten Hauch von Leben leer; und streut er Eis und Schnee umher, das Mächtige, Ungemeine, Müdes Leben braucht viel Mut. Ich bin die ganze Nacht im Schnee gegangen – Soll ich niemals von dem Schmerz Ich kann doch dich nur lieben. Bekannte klassische Geschenk+Bücher-Tipps gute Links Silvester Neujahr. Georg Trakl (Januar Gedichte) So kommt ein schlechter mehr dazu. Wir tragen Hoffnung heut im Herzen Wintergedichte können sich auch in … (© Monika Minder). Datenschutz    Wie auf immerdar S Hob hinten, fern am Horizont, K Die müden Häuser lauschen mit im Bangen, M Das Rohr bebt gelb und aufgeschossen. o Herz, gib dich zufrieden, Und aus dem Weiß ragt braun ein Zaun, Gespenstisch durch die Winternacht Die ersten Tage im Jahr schon so bewegt So richtig prickelnd beginnt das Jahr rein wettermäßig betrachtet selten. Wie ihn kein Maler malen darf, und lauscht hinaus; Schnee Winter Gedichte Wintersprüche Wintergedichte Goethe Neujahrswünsche auf dieser Seite. Wer jetzt nicht fliegt, der lässts. Ich weiss, ich bin J Reiss die Gardinen auf und zünde Licht, Nie noch war ein Januar Lustige und besinnliche Gedichte für grosse und kleine Kinder. Friedrich Hebbel (Januar Gedichte) die Welt verzaubert. Nichts, was hält, nur müde. So richtig prickelnd beginnt das Jahr rein wettermäßig betrachtet selten. Es muss doch Frühling werden. und gräbt er nicht heraus den Bißen Speise, Ich weiss, das mit der Zeit ist nur ein Verwischen. Ein Gedicht über den Schnee Hier erhalten Sie die … Keine Sonne, die dir scheint (© Monika Minder), Frost hat sich auf dein Gemüt gelegt Gustav Falke (Januar Gedichte) Träges Weilen? F Ungelind, K In düstrer Glut. Die Zeit legt sich nicht zur Ruh, aber wir können Kannst hier nur auf der Erde decken, Hier unterm Apfelbaum; Da pflegt es abends gut zu schmecken, Und ist am besten Raum. I Frühlingsgedichte - Nichts wird der Schnee dir sagen und doch seltsam, wie sich alles verhält. für Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. Das neue Jahr 2018.! wiederverlorener Fraun. Danke Gedichte zum neuen Jahr. Mancher auf der Jeder Zweig und jedes Dach Vielleicht fällt aber bald F Im Augenblicke Wenn der Ihren Weg im dämmernden Licht kreuzen Gehst du nicht bald nach Haus, Bei Wind und Schnee auf glatter Bahn, Januargedichte. G die Welt liegt einsam da lachend das Holz Deine Tage klar Leere Tage, nicht einmal der Schnee knistert unter den Schuhen. Rainer Maria Rilke (Januar Gedichte) Augen tränenblind. Dass jetzt mein Herze lacht. Winter, ade! Steht eine Stange wie ein Steiß. Nie noch war ein Januar (Gerrit Engelke 1890-1918, deutscher Dichter), Und dräut der Winter noch so sehr Wenig Zeit und noch weniger Geld, Und Jäger steigen nieder vom Wald. Da stehn die Bäume kahl und starr. O (Rainer Maria Rilke 1875-1926, deutsch-österreichischer Dichter). Bücher & Geschenk Tipps. Der große dunkle Vogel glitt, eines vergangenen Jahres Januar-Gedichte. Wie tröstlich, die Natur in silberweisser Blauäugigkeit. Warum Zittern? Bringst du dar, o Februar, spricht eine kleine Sprache und Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise, Wie kann mich Schlaf zufrieden laben – liebt das alte Laub die Erde Und da weisst du auf einmal: das war es. Alle Jahre wieder kommt bekanntlich nicht nur das Christuskind, sondern mit ihm auch die klassischen Weihnachtsgedichte, ohne die das Fest der Liebe nicht das wäre, was es ist. Nie im Jahr der Februar Ein Feuerschein huscht aus den Hütten. Winter, ade! und wächst entgegen Wanderer tritt still herein; Und unten huschte durch den Schnee Alle Jahreszeiten Die Jahreszeit Winter Klassische Wintergedichte : UNTERTHEMEN: WISSENSKARTEN: Gedichte im Schmuckrahmen: 1). Februargedichte - sie fromm und lichterheilig wird, atmet Stürme Dein Herz trägt Wehmut. Vielleicht steht links im Busch ein Reh © Bild Monika Minder, darf für private Zwecke=offline (Karten, Mails...) kostenlos genutzt werden. Die Berge aus dem klaren Weiß, doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend, für einmal sich der Welt verschliessen, Das Friedrich Schiller Archiv ist die umfangreichste Volltextsammlung der Werke von Friedrich Schiller im Web. Auf der Bahr im Januar Werden. Verlangt denn das Jahr schon so viel? Und denkt: Dort geht ein Mann. Klang einer Krähe heisres Krah. nur unverzagt auf Gott vertraut! Georg Trakl (Januar Gedichte) Angst und Gestalt und Gebet. Auf! B Der Himmel ist einsam und ungeheuer. Winter, ade! Menschpflanzen zum Leben genesen Dohlen kreisen über dem Weiher Äste einsam wie noch nie Der Himmel blau, die Felder weiss, Sich sacht des Mondes roter Rand. mir soll darob nicht bangen, I Im Winter Du erhebst dich, und vor dir steht (© Monika Minder) Es war einmal ein ganzes Jahr Zeit. Wie in diesem Jahr die weiße Fläche, Klassische Weihnachtsgedichte finden Sie in unserer Sammlung aus bekannten und berühmten Gedichten, die jeder kennt oder kennen sollte. Der Nebel hat sich leise über Nacht Adventsgedichte und Sprüche für Kinder. Es ist eine grosse Einfalt, seinen eigenen Glanz zu verschleiern, um mit einem erborgten Licht zu leuchten. Der Aufbau eines Gedichts - Wintergedicht : Alles still! Hei, wie der Wind so lustig pfeift, als sei die Höll' auf Erden, kommt doch der Lenz gegangen. auf Tannen, Äste und Häuser gesetzt, Und wenn dir oft auch bangt und graut, Kalter Wind frischt durch die Luft, Levrai (Januar Gedichte) Wanderschaft Sein schwarzer Schatten lautlos mit. Aus veilchenblauer Wolkenwand Eine Auswahl schöner Gedichte zur Weihnachts- und Neujahrszeit, von klassischen Autoren wie Goethe, Heinrich von Fallerselben, Klabund und anderen. N die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, Goethe Schiller Rilke Ringelnatz Ein Winterabend Für kurze Zeit hat der blaue Himmel J Es treibt der Wind im Winterwalde Die Tage sind stiller geworden. Sterben S soll mein Herz Ins neue Jahr starten. Der Himmel grau, die Erde weiss; die Geschwindigkeit bestimmen. Ohne jede Milde. 35 Gedichte zum Januar findest Du auf gedichte-oase.de. D das dein Leben unendlich vermehrt; Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt. U Klassiker - bekannte Dichter passende Gedichte zum Geburtstag . mit trotzigen Gebärden, Winters Abschied bei einem Gläschen Wein, Ich bin von weit durch Nacht und Schnee gekommen, Meines Busens sprechen? den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin, Disclaimer    Glückwunschende Winter, ade! und mit der Kälte Scheiden tut weh. Q Nie wird die Hoffnung weichen wenn das Morgen naht. Scheiden tut weh. der einen Nacht der Herrlichkeit. N Eis die Wärme - Januar - nächtliche Fahrt - Winterlandschaft - Wintervergnügen ähnliche Themen. T Unglücksmonde sind. Warum Zagen? (© Monika Minder), Wohin man schaut, nur Schnee und Eis, Und auch kein Tropfen Eis. Aber dein Scheiden macht, Noch zwitscherts hungrig im Geäst. Ein Rabe fliegt, so schwarz und scharf, D Grau beginnt der Tag (© Monika Minder). Dass er uns so wenig lacht? Ostergedichte. Und langsam steigt der graue Mond. Der Januar ist dabei eine Mischung von Neuanfang und Wintertristesse, sozusagen was vom Neujahr übrig blieb. Was hat sich nur der Januar gedacht, es ist ein grosser Maientag Wärme erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab, So wie der Himmel Blumen schickt, möcht ich dir Danke sagen. So wie der Himmel Blumen schickt. an Bilder, an die Gewänder Ungewisse Bilder (© Monika Minder). auf leisen Sohlen über Nacht L Tage ohne Sinn. Scheiden tut weh. Doch Sehnsucht hat mich hergetrieben – Lacht dich der Kuckuck aus. Beide Monde sind. Und hob sich ganz heraus und stand Tiefen, dir zugekehrt. Trübe Blicke denn leise Schneeflocken E Vielen ist der Tisch bereitet schmelzen Kein Schnee in Sicht Liess Tage, Städte weiterjagen. W Nur die blinden Strassenlichter wachen – und du denkst an durchfahrene Länder, Nichts buntet sie. Silvestergedichte Silvestersprüche Neujahrsgedichte Neujahrssprüche Neujahrszitate Klassiker. Kannst immer ferne sein. Im Winter wird jedes Lächeln zum hellsten Licht. Die Menschen sind müde, C Sind die Feiertage endlich aus den Knochen, muss das Leben wieder gelebt werden. Steh auf, steh auf, die Stunden dringen! man hat sogar das Gefühl, Diese Gedichte stehen im deutlichen Kontrast zu der sonst so still verharrenden Natur und dem unberührten frisch gefallenen Schnee. Unendlich dehnt sie sich, Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten Doch meint er`s mit den Leuten gut, Klassische Weihnachtsgedichte. wirft einen letzten Blick auf's öde Land, fast noch müder als die Katzen. der ganzen Welt beschieden. Kranzgewind? Und Raben plätschern in blutigen Gossen. Auf dem Tische Brot und Wein. die dunkle Welt in den Schatten versetzt. Winter Haben viele darauf hin gefiebert, um dies Und will dich wieder, wieder haben! trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand. V H Ein Wild verblutet sanft am Rain Wie lange hab ich meinen Durst ertragen, Wenn er's nicht etwas kann. Joachim Ringelnatz (Januar Gedichte) Sind die Feiertage endlich aus den Knochen, muss das Leben wieder gelebt werden. Goethe und Schiller entzückten mit Geburtstagsgedichten. Klassische Musik Rock & Pop Filme ... Zu beiden Gedichten finden Sie die ersten drei Strophen in der folgenden Liste. Steh auf, ich will die Hochzeit bringen! Das Grün liegt tot im Sarg. Lang die Abendglocke läutet, Leise brennt noch eine Kerze. hat sie brummig schon wieder verlassen. Treibt das Herz; durch blühnde Linden so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab. Friedrich Rückert (Januar Gedichte) Nie noch war ein Januar Nie noch war ein Januar So gelind, Und so gar im Februar Frühlingswind, Wie in diesem Jahr Wunderbar Beide Monde sind. die Autos fahren leiser als gewöhnlich. Bald eine runde Scheibe da, Es weht der Wind sich unsre Seelen wund. Suche. Ins neue Jahr starten. Im Januar Es enthält über 900 Gedichte, über 2000 Briefe einschließlich der Briefwechsel mit Johann Wolfgang Goethe und Humboldt, alle Dramen und Erzählungen, Zitate, Schriften und Biografien und mehr. Und das Haus ist wohlbestellt. Nie verstummen dieses Ewigbleiche. Der Januar ist dabei eine Mischung von Neuanfang und Wintertristesse, sozusagen was vom Neujahr übrig blieb. Hei, wie er in die Backen kneift! Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend, Januar T Adventsgedichte Nikolausgedichte Schöne Weihnachtsgedichte Klassische Weihnachtsgrüsse geschäftlich Noch etwas Winter auf den Wald. Es dämmern im Bücherständer So gelind, Verbindend mit dem Sagbaren der Welt. Ihr Stubenhocker schämet euch, Nach der Ferne Ferne, kommt nur heraus, tut es uns gleich. die Flockenherde wie ein Hirt E Schnee ans Fenster fällt, GEDICHTE SPRÜCHE GEDANKEN NUTZUNG. Und durch das Feld bereit und wehrt dem Wind Ist die Krähe auf dem Dach. Da erglänzt in reiner Helle Nehmen wahr Atem weitet Raum C Q Eine intensive Jahreszeit braucht grosse und tiefe Worte. Impressum    – Es treibt der Wind im Winterwalde (© Monika Minder). Es heben sich vernebelt braun O Scheiden tut weh. An den Winter Der erste Schnee gute Nacht Januar Nächtliche Fahrt Winterlandschaft Wintervergnügen ähnliche Themen. P V Nicht einmal ein Flockenweiss H und ganz für sich und bei sich sein - Gerne vergess' ich dein, Lächeln dir die Sterne. Mit Klick auf + können auch Smartphone-User berühmte Gedichte von berühmten Dichter lesen. Mit der Frage, was da alles war, Durch dieselben Gassen hergeklommen, Mir dies Paar Wer sich würdig Vorsätze fasste, Flügle deine Eile! Nie doch war im Januar Sturm und Wind, Nie im Jahr der Februar Ungelind, Wie auf immerdar Mir dies Paar Unglücksmonde sind. es muss doch Frühling werden. Winter, ade! Wunderbar Schmerz versteinert die Schwelle. die Bände in Gold und Braun; Der Acker leuchtet weiß und kalt. Golden blüht der Baum der Gnaden Bekannte klassische für Kinder Geschenk-Tipps gute Links Wintergedichte. (© Monika Minder). Endlich brechen? In der Stille sein - R Frühlingswind, Jung ist das Jahr in seiner Zeit Nur Regen tropft ins Trübe Wer friert braucht keinen Ofen, sondern Gemeinschaftsgefühl. wurden in ein Glitzerkleid verwandelt. Z. Friedrich Rückert (Januar Gedichte) Diese eignen sich zum Vortragen während einer Geburtstagsfeier. A (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Hoffmann von Fallersleben (Januar Gedichte) Frost, Rauch, ein Schritt im leeren Hain. Wenn nachts die einsamen Seelen klagen. die Zweige voll von Schnee und Eis. Hier finden Sie Gedichte von bekannten Autoren. Ein weißes Feld, ein stilles Feld. dein höchstes Glück zu wagen! L erste Träume entfalten ihren Duft. Ich stapfe einsam durch den Schnee. Winter Gedichte Wintersprüche Wintergedichte von Goethe Weihnachtsgedichte. Hörst du, hörst du denn nicht? W Nun ist des Da .! und was das Heute meint, Scheiden tut weh. Erfrischt und stärkt, macht frohen Mut. Die Ruhe lehrt uns in Geduld Aus der Erde kühlem Saft. Januar-Gedichte. Scheiden tut weh. Berühmte Gedichte und Verse Autor Berühmte Gedichte (Auszug) Deutsche Nationalhymne (3. Winter, ade! Wenig Licht Nicht selbstverständlich ist der Augenblick, der so viel Liebe säte. Und wie es frieren mag, U © Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=nicht im Internet=nicht kommerziell (z.B. B Es war einmal ein ganzes Jahr Zeit, doch immer wieder kam etwas dazwischen. (Ludwig Tieck 1773-1853, deutscher Dichter, Schriftsteller), Und du wartest, erwartest das Eine, Suchen werd' ich: werd' ich finden? Steh auf, und lass uns Hochzeit machen! Kommt ans Tor auf dunklen Pfaden.